Gemeinde Itzstedt
Bürgermeister Freerk Fischer
Einwohner 2.238
Fläche 713 ha
Internet www.itzstedt.de
Wappen
Bescheibung Über blauem durch einen silbernen Wellenbogen abgeteilten Schildfuss von Silber und Rot
gespalten. Vorn eine aus dem Wellenbogen wachsende grüne Doppeleiche, hinten ein im Stiel gebrochener Torfspaten.

Die Gemeinde Itzstedt war einst ein altes Bauerndorf.
Der älteste Teil des Dorfes ist der südöstlich gelegene Kern des Ortes, gebildet durch landwirtschaftliche Gehöfte, die
vor dem 1. Weltkrieg errichtet wurden.
Entlang der schon zur damaligen Zeit wichtigen Verbindungsstraße Bad Segeberg - Hamburg, der heutigen B 432,
entstanden zahlreiche Handwerksbetriebe und zwei Herbergen. Nach dem II. Weltkrieg entstanden neue in sich
geschlossene Siedlungen (Rügelsberg, Im Siek, Seering, Seetwiete, Wennern). Diese Siedlungstätigkeit verändert
den Charakter des Ortes zunehmend.
Sie ist begünstigt durch den angestrebten Ausbau des ländlichen Zentralortes Nahe - Itzstedt. Durch den Bau
eines Bürgerhauses hat das Kultur- und Vereinsleben neue Impulse erhalten.
Itzstedt ist Sitz des Amtes Itzstedt. Auf dem Gelände befinden sich außerdem das Feuerwehrgebäude und
die DRK Sozialstation.
Im Amtsgebäude ist die Polizei seit 2003 ebenfalls untergebracht, so dass ein öffentliches Dienstleistungszentrum
entstanden ist.
In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Dreifeld-Tennisanlage.
Im alten Ortskern wurde der Kindergartenneubau erstellt. Itzstedt verfügt über zwei Arzt- und zwei Zahnarztpraxen.
Im nördlichen Teil der Gemeinde an der B 432 befindet sich ein kleines Gewerbegebiet.
Das im Jahre 1961 von den Gemeinden des Amtes Nahe und der Gemeinde Sülfeld eingerichtete Freibad am
Itzstedter See hat seither einen bedeutenden Platz im Naherholungsangebot des Hamburger-Umlandes.
Ergänzt wird dieses Angebot durch drei leistungsfähige Campingplätze.